
Wann macht (m)ein Burger echt ‹Fairgnügen›?
Zyklus 2 und 3
Fleischprodukte gibt es in der heutigen Zeit in unzähligen Varianten und Variationen. Heute können wir aufgrund der breiten Angebotspalette täglich resp. mehrmals täglich Fleisch essen. In der Schweiz beispielsweise wird pro Kopf und Woche über ein Kilogramm Fleisch gegessen mit zunehmender Tendenz. Etwa 80% des gesamten Fleischbedarfs wird in der Schweiz selbst produziert, wobei es Schwankungen innerhalb der Fleischsorten gibt. Fleisch zu produzieren ist aufwendig: Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung der Schlachtkörper sind nur einige der Stationen, die dazu notwendig sind. Die Unterrichtsreihe befasst sich ausserdem mit der Frage, ob es eine gerechte Fleischproduktion geben kann und wie diese aussehen müsste.
Folgende Schwerpunkte werden gesetzt:
- Was finde ich an (m)einem Burger fair, was nicht?
- (M)ein Burger aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: Was sehe ich alles?
- Ist es (mir) wurst , woher (m)ein Burger kommt?
- Wer ist an (m)einem Burger beteiligt? Wer hat Vernügen, wer keines?
- Was an (m)einem Burger macht gar kein Vergnügen?
- Was an (m)einem Burger ist unfair?
- (M)ein Wunschburger: Haben so alle Beteiligten Vergnügen?
- Wann macht (m)ein Burger echt Fairgnügen?
Das Umsetzungsheft «Rind und Fleisch» ist vergriffen.
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